PROJEKTE

Aufbau eines eigenen SOZIALSYSTEMS durch
Einfürung der "DORFSTUNDEN"
Herstellung Verkauf und Verbreitung der WERTKARTEN die als TAUSCHOBJEKTE dienen, und auf diese Weise die Gemeinschaftliche Selbstversorgung und die Nachbarschaftshilfe in Schwung bringen werden. "DORFSTUNDEN" eignen sich hervorragend für den Einsatz in der Kinderbetreuung und in der Altenpflege, aber auch für Nachbarschaftshilfen aller Art und natürlich auch als Tauschobjekte zum Eintausch von Lebensmitteln und Gebrauchsgütern aller Art.
Die wertbeständigen Wertkarten können auch langfristig für die eigene Altersvorsorge angespart werden, sie sind aber auch ideale Geschenkartikel zu verschiedensten Zwecken und Anlässen und können auch hervorragend zur Versorgung bedürftiger Menschen eingesetzt werden.

INVESTIEREN mit DORFSTUNDEN
Dorfstunden bingen keine Zinsen, sie sind aber nicht manipolierbar und daher WERTBESTÄNDIGER als alles Andere auf dieser Welt.
Ein mögliches Finanzierungsmodell:
Zur Schafung von gemeinschaftlich zu nutzenden Objekten und Einrichtungen wird neben Eigenleistungen Geld der Vereinsmitglieder gebraucht. Investitionen, egal ob in Geld oder als Arbeitsleistung werden vereinsintern in "DORFSTUNDEN" umgerechnet und führen zum wertgesicherten MITEIGENTUM, das bei Bedarf vom Verein jederzeit in DORFSTUNDEN (-Wertkarten) umgewandelt werden kann.

Niramaya Parks
(aus dem Sanskrit und bedeutet guter  Platz , guter Standort )
Das Grundkonzept, entwickelt von Helmut Haluzan und seinem Team:
Kontakt: Telefon 069914130941  Web: http://niramaya-parks.at/ideales_stadtkonzept.htm


Im Südosten Österreichs entstehen gemeinnützige Dorfgemeinschaften und Mehrgenerationen-Wohnprojekte , die eine eigene autarke Infrastruktur beinhalten. Eine Vernetzung mit internationalen Projekten im deutschsprachigen Raum wurde bereits begonnen.  Russland und andere Länder folgen , meist historisch bedingte Sprachinseln, in denen deutsch verstanden oder gesprochen wird.
Im Mittelpunkt steht ein Heilzentrum mit ganzheitlicher Ausrichtung , das als Informationszentrum mit Labor , Diagnostik und Therapie errichtet wird.   
Alle für das Projekt erforderlichen Räumlichkeiten werden multifunktionell ausgestattet , um weitere diverse Beratungen durchführen zu können.    Ernährungsberatung , Haltbarmachung und Konservierung unserer , aus Permakultur stammenden Lebensmittel gehören dazu.  
Hypnogenetik und weitere Menschen mit  außergewöhnliche Fähigkeiten unterstützen die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen , die diese  geistigen , seelischen und körperlichen neuen Möglichkeiten lernen und anwenden können.
Tiere und Pflanzen vervollständigen dieses Projekt.  Es ist Platz  für einen Gnadenhof , einen Kräutergarten , z. Bsp Artemisia anua, Anbau alter Gemüse- und Obstsorten bzw. deren Kultivierung.
Das Wissen von Hildegard von Bingen , Paracelsus , von Schamanen und anderer besonderer Menschen hilft , Wissen zu erlernen und in die Praxis umzusetzen. Der Weg nach innen , der durch diverse Vorträge , Beratungen und Seminare gezeigt wird , hat eine so große Bedeutung für jeden Einzelnen , wie ihn zum Beispiel  der Jakobsweg hat.
Diverse Wissensgebiete wie Kunst , Kultur , Literatur  , altes Handwerk und vieles mehr , werden gepflegt. Kunst darf auch bei Töpferei , Bildhauerei und Glasarbeiten durch diverse Vernissagen sichtbar werden.
Besonderer Wert wird auf die zwischenmenschlichen Beziehungen untereinander  gelegt.  Ethik , Achtsamkeit , Respekt , Zusammenhalt und spirituelle Weiterentwicklung sind ausschlaggebend für ein erfolgreiches Miteinander durch Coaching von Markus Rüegg , der eine langjährige Praxis mit Gemeinschaften vorweisen kann.
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Bestehende Gebäude werden integriert und adaptiert , neue Bauten werden mit dem goldenen Schnitt realisiert , durch altes Wissen  inspiriert, Mehrgenerationenhäuser werden Barrierefrei errichtet.
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Eine saubere ( heilige ) Quelle sind Voraussetzung für den Standort , der um einen Teich erweitert wird. Eine biologische Kläranlage ist erstrebenswert , falls es möglich wird , sie zu errichten bzw. bestehende Anlagen zu erweitern.
Europaweit und weltweit gibt es Projekte mit Gemeinschaften und Biodörfern. Die Vernetzung hat bereits begonnen. Besonders zu erwähnen ist TAMERA in Portugal unter der Leitung von Dieter Duhm und Sabine Lichtenfels , die ein weltweit operierendes spirituelles Projekt ins Leben gerufen haben.
Schule , Technik , Transport  , Wasser und Abwasser , Keshe-Bereich  , Erfindungen , Technologien bei der Stromversorgung und Mobilität bei gemeinsamer Nutzung von Fahrzeugen usw. sind weitere Themenbereiche.
Herausgreifen möchten wir noch den wesentlichen Anteil der Geomantie  durch ein schlüssiges Konzept , das einen besonderen Umgang mit der Natur und der Umwelt enthält . Sowohl Kristalle als auch anderes Wissen wird dabei angewendet.  Dabei  findet auch eine ausgewogene Verkehrsplanung ihre Berücksichtigung. Wie in Island wird auf alle sichtbaren und für viele Menschen unsichtbaren Wesenheiten bei der Planung solcher Konzepte , Rücksicht genommen.
Des Weiteren gibt es ein Gruppe von Technikern , deren Arbeiten und Ideen eine  praktische  Anwendung ermöglichen. Dabei finden nationale und internationale Kooperationen statt.
Aus der Schweiz kommen Wertvorstellungen für den mitmenschlichen Umgang innerhalb und auch außerhalb des Projektes mittels eigenen Vorträgen und Seminaren.  Ob wir einen Plan B der Wissensmanufaktur  benötigen und/oder mit den göttlichen Naturgesetzen ( Buch: Im Lichte der Wahrheit ) das Auskommen haben , wird sich zeigen.
Ein Wort noch zur Schule :  Sie wird als alternative  Schule für das Leben sein , der Bildungs-und Ausbildungsbereich enthält auch Handwerk und Kunst. Bei Jugendlichen ist auch eine Schetinin - Schule angedacht.
Autoren , Literatur und Musik liegen uns ganz besonders am Herzen ,
Die Infrastruktur der umliegende Gemeinde wird so intensiv wie möglich mit einbezogen.
An einen Bereich 50+ mit Pflege wurde ebenso  gedacht und dem jeweiligen Bedarf angepasst.  
Die politischen Rahmenbedingungen sind der Zeitqualität angepasst.
Gemeinnützge Dorfgemeinschaften und gemeinnützige Nahversorgung sind unsere Rahmenbedingungen für die Projektequalität.
Bei der Darstellung dieses Konzeptes sind noch weitere Konditionen nach Vereinharung zu ergänzen.
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In Vorbereitung:
  • Dorfgemeinschaft Kirchbach: Mitten im Ort gibt es freie und ungenutzte Flächen und auch Gebäude die zur Realisierung eines Dorfprojektes optimal geeignet sind. Es gibt auch schon einige Interessenten. Wenn noch zwei oder drei hinzu kommen dann könnte man die konkrete Planung starten.
  • Projekt Schloss Waldegg: Hier steht ein 35 Hektar großes "Naturjuwel" zur Verfügung. Jahrelange Vorplanungen haben bisher nicht zum Erfolg geführt. Das aktuellste Projekt, DORF + Naturpark + Gesundheitszentrum könnte zum Erfolg führen, wenn sich noch einige ernsthafte Interessenten melden.
  • Dorfgemeinschaft Bio-Oase : Das ist ein bereits sehr gut funktionierendes Gemeinschaftsprojekt, das gerade zu einer neuen Art von "Dorfgemeinschaft" ausgebaut wird. Es ist eine Dorfgemeinschaft, deren Wohnungen und Betriebe teilweise eine halbe Autostunde entfernt sind (- das ist heutzutage eigentlich kein Problem - Bergbauern hatten einst viel mühevollere Wege in ihr Dorf ...)
  • Dorfgemeinschaft Schirnitz: Die schon sehr gut funktionierende "Hofgemeinschaft Schirnitz " könnte durch Einbeziehung der Nachbarschaft und von einigen treuen Stammkunden schon sehr bald zum Zentrum einer Dorfgemeinschaft ausgebaut werden.
  • Dorfgemeinschaft Empersdorf, in einer sonnigen Ruhelage, nur etwa 10 Kilometer von Graz entfernt. Ein vielversprechendes Projekt, das nach der "Zersplitterung" eines großen Bauernhofes eine Wiedergeburt als Dorfgemeinschaft erleben könnte.
  • Projekt Grünbach in Niederösterreich: Ein ganz neues und sehr vielversprechendes Projekt! Ein potenter Investor hat um über 6 Millionen Euro viel Land und auch Gebäude im Schneeeberg Gebiet in Niederösterreich als Geldanlage gekauft und sucht nun eine entsprechende Verwertung und Verwaltung. Der Verein ist schon dabei, entsprechende Konzepte zu erstellen. Interessenten sollten sich rasch melden.




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