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Im Jahr 2020 wurde dieser VEREIN geründet.
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Die Erfahrung hat gezeigt, ORGANISCHES WACHSTUM ist das aussichtsreichste Erfolgsrezept. |
Die Realisierung von neu errichteten Dorf-"Projekten" hat sich als sehr schwierig herausgestellt, weil das sehr große Investitionen erfordert. Kredite werden vom Verein prinzipiell abgelehnt und GELDANLEGER brauchen "Musterprojekte" die schon erfolgreich sind, erst dann sind sie bereit, sich auch mit Millionenbeträgen an ähnlichen Projekten zu beteiligen. Aus diesen Gründen verfolgt der Verein GDG die
Strategie des ORGANISCHEN WACHSTUMS.
Es beginnt mit der "NUTZUNG" schon vorhandener Möglichkeiten: Wenn es gelingt, viele nicht mehr optimal genutzte Immobilien VERFÜGBAR zu machen, für Leute die diese optimal nutzen können, dann gewinnen ganz automatisch alle Beteiligten. Eine "Werterhaltende Nutzung" führt automatisch zur AUFWERTUNG der Immobilien - schlecht genutzte Immobilien sind ja nahezu wertlos, der tatsächliche "WERT" wird erst über die Nutzung bestimmt.
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GELDANLEGER können sich mit PRIVATGELD an der AUFWERTUNG und an der UMSCHULDUNG von Immobilien BETEILIGEN. Sie gewinnen damit WERTSICHERHEIT und WERTBESTÄNIGKEIT
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Der erste Schritt ist die Mobilisierung der EIGENINITIATIVEN zur Gründung von Mehrgenerationen-Familien, dabei kann der Verein GDG sehr hilfreich sein. Der DorfstundenPOOL ist ganz bestimmt sehr hilfreich bei den nächsten Schritten, wie bei Gründung von HOFGEMEINSCHAFTEN und anderen Kooperationen , die dann (mit Hilfe der DORFSTUNDEN ) recht einfach untereinander vernetzt werden können. Über weitere Kooperationen mit Menschen, Familien, Gewerbebetrieben und mit kleinen oder auch schon größeren GEMEINSCHAFTEN entstehen dann ganz automatisch "DORFGEMEINSCHAFTEN" - total UNBÜROKRATISCH und OHNE VERSCHULDUNG. Organisches Wachstum führt dann zur Weiterentwicklung zur "Gemeinnützigen Nahversorgung" - siehe dazu den folgenden Flyer, der einfach als "Bild" herunter geladen werden kann ... |
Die Dorfvision von Alois Kemmer
Für mich ist die Dorfvision keine Illusion sondern eine selbst erlebte Wirklichkeit, der ich mein erfülltes Leben zu verdanken habe. Als ich das Licht der Welt erblickte herrschten Krieg, Not, Elend und Armut. Mein Vater starb als ich vier Jahre alt war, aber meine meine Mutter hat drei Kinder „großgezogen", praktisch ohne Geld, auf einer einsamen 3 Hektar Landwirtschaft. Und - wir drei Geschwister hatten eine wunderbare Kindheit! Unser über zwei Kilometer Fußmarsch erreichbares Dorf war 14 Jahre lang unser einziger Kontakt zur Außenwelt. Der „DORFPLATZ" hat aber all das geboten, was unsere Mutter nicht selbst zustande bringen konnte: Ergänzung der Selbstversorgung über Tauschhandel und Nachbarschaftshilfe, aber auch Kommunikation, Unterhaltung und generell das gelebte Prinzip der Gemeinnützigkeit. Heute frage ich mich, müssen die derzeit herrschenden „Zustände" wirklich noch schlimmer werden, bis endlich auch WIR - hier und heute - das „Gute Leben" über die Realisierung der Dorfvision wichtiger nehmen als bloß die Jagd nach dem Geld?
Wozu braucht man Geld?
In funktionierenden Familien wird „GESCHENKT" (schon bei der Geburt wurde uns das Allerwichtigste „geschenkt" - das Leben ...). „Tauschen" von Dingen und von Dienstleistungen, total unbürokratisch, direkt von Mensch zu Mensch, das ist die beste Grundlage für eine funktionierende Selbstversorgung in einer überschaubaren Gemeinschaft. Schenken wir uns gegenseitig vor Allem das was eigentlich jeder hat - ZEIT! In jeder Gemeinschaft soll es natürlich auch Leute geben, die „Geld" verdienen. Wenn dann ein vernünftiger Austausch mit den „Selbstversorgern" stattfindet, dann steht dem „Guten Leben in Fülle" nichts mehr im Wege. Alois Kemmer, im Oktober 2021
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... brauchen wir dringender als je zuvor! Damit können ALLE der derzeit "brennendsten" PROBLEME GELÖST werden! Wie ...? Ein generelles UMDENKEN tut not:
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dorf.vision ist speziell dem Verein GEMEINNÜTZIGE DORFGEMEINSCHAFTEN Vorbehalten
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