Pressetext

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Gesinnungsgemeinschaft
Gemeinnützige Nahversorgung
Mehr Lebenensqualität durch regionale Selbstständigkeit.
Ein selbstbestimmtes Leben, im Einklang der Natur
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Jeder Mensch kann sofort bei sich selbst damit beginnen, ein neues Zeitalter des "menschlichen" Zusammenlebens einzuleiten, durch
- Änderung des eigenen Konsumverhaltens, über
- persönliche Kontakte und durch
- Vernetzung mit Gleichgesinnten.

Wer bloß selbst will, kann sich zur regionalen Selbstversorgung entschließen und ganz einfach die zunehmenden Bevormundungen in allen Lebensbereichen und die drohende totale Industrialisierung unserer Versorgungssysteme ersetzen, durch:
- "Solidarische Ökonomie", gelebte
- Tauschgemeinschaften und durch
- Gemeinschaftliche regionale Selbstversorgung, bis hin zu "gemeinschaftlich leben" wie in einer Großfamilie.

Die bewusste Bevorzugung regionaler Nahversorgungseinrichtungen und die Errichtung neuer regionaler Kleinstrukturen können erstrebenswertes Gemeingut werden, ebenso die Rückbesinnung auf den Wert der eigenen Kreativität, des überlieferten Erfahrungsschatzes, der eigenen Handarbeit und des persönlichen Einsatzes für die Selbstversorgung.
Wir können uns zu regionalen Versorgungs-Gemeinnschaften zusammenschließen.
Ausgehend von kleinen Zellen regionaler Selbstversorgungsgemeinschaften können über Vernetzung mit benachbarten Gemeinschaftsinitiativen wieder gut funktionierende regionale Nahversorgungseinrichtungen entstehen - beispielsweise auch mit kompletten Bio-"Lebensmittel"-Sortimenten, wenn KonsumentInnen und Biobauern solidarisch zusammenarbeiten.
Beispiele eines erfolgreichen Gesinnungswandels:
www.bio-oase.at und www.naturgenuss.org
Um solche regionale Zusammenarbeitsmodelle zu erarbeiten, bekannt zu machen und untereinander zu vernetzen, wurde dieses für alle frei zugängliche Netzwerk geschaffen:

. . . . . . . . . . . . . . Variante  . . . . . . . . . . . . .
Die Gemeinnützige Nahversorgung ist eine Anregung zur allgemeinen Gesinnungsänderung.
Jeder Mensch kann sofort bei sich selbst damit beginnen, ein neues Zeitalter des "menschlichen" Zusammenlebens einzuleiten - über die Änderung des eigenen Konsumverhaltens, über persönliche Kontakte und durch Vernetzung über www.nahversorgungs.net   
Wer bloß selbst will, kann sich zur regionalen Selbstversorgung entschließen und ganz einfach die zunehmenden Bevormundungen in allen Lebensbereichen und die drohende totale Industrialisierung all unserer Versorgungssysteme ersetzen - durch gemeinschaftliche regionale Selbstversorgung, durch "Solidarische Ökonomie" und durch gelebte Tauschgemeinschaften, bis hin zu "gemeinschaftlich leben" wie in einer Großfamilie.
Die bewusste Bevorzugung regionaler Kleinstrukturen kann ein erstrebenswertes Gemeingut werden, ebenso die Rückbesinnung auf den Wert der eigenen Kreativität, des überlieferten Erfahrungsschatzes, der eigenen Handarbeit und des persönlichen Einsatzes für die Selbstversorgung.
Ausgehend von kleinen Zellen regionaler Selbstversorgungsgemeinschaften können über Vernetzung mit benachbarten Gemeinschaftsinitiativen wieder gut funktionierende regionale Nahversorgungseinrichtungen entstehen - beispielsweise auch mit kompletten Bio-"Lebensmittel"-Sortimenten, wenn Konsumenten und Biobauern solidarisch zusammenarbeiten. Beispiele http://www.bio-oase.at und www.naturgenuss.org
Um solche regionale Zusammenarbeitsmodelle zu erarbeiten, bekannt zu machen und untereinander zu vernetzen, wurde das für alle frei zugängliche Netzwerk  http://www.nahversorgungs.net geschaffen.

. . . . . . . . . . . . . . Variante 2 . . . . . . . . . . . . .
Die Gemeinnützige Nahversorgung ist ein Informations-Netzwerk für "Menschen" - die Kooperation und Gemeinschaft suchen und sich vom egoistischen System der Globalisierung, der Industrialisierung und des ungebremsten Wachstums verabschieden möchten.
Das frei zugängliche Netzwerk www.nahversorgungs.net dient als Informationsplattform, es soll einen allgemeinen Gesinnungswandel fördern und auch als Hilfe dienen, wenn man sich selbst einbringen möchte, oder wenn verschiedene Initiativen nach gegenseitiger Unterstützung streben.
Solidarisch gesinnte Menschen beginnen am besten bei sich selbst, wenn sie gemeinschaftlich in einer überschaubaren "Welt" leben wollen. In einer Welt, die mehr Lebensqualität, mehr regionale Selbstständigkeit und mehr soziale Wärme bietet, aber auch die Umkehr der Landflucht einleitet, pestizidfreie Landwirtschaft und mehr regionale Selbstversorgung über Versorgungs-Gemeinschaften unterstützt.
Wer seinen Mitmenschen ein selbstbestimmtes Leben gönnt kann sich geistig besser von allen angeblichen "Zwängen" befreien und damit viel leichter ein selbstbestimmtes Leben mit viel mehr sozialer Sicherheit in einer funktionierenden Gemeinschaft genießen.
Selbstversorgung verhindert Arbeitslosigkeit. "Erwerbsarbeit" ist eigentlich ein Umweg den aktive und gut vernetzte "Selbstversorger" weitestgehend vermeiden können. Die Rückkehr aufs Land kann für viele mit Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen eine Alternative sein.
Wer nicht vereinsamen möchte und auch in Zukunft gesunde, natürlich heranwachsende "Lebensmittel" genießen will, muss deshalb nicht unbedingt aufs Land ziehen. Auch in der Stadt kann man solidarische Gesinnung in die Tat umsetzen und sich aktiv am Erhalt der regionalen Kleinstrukturen beteiligen: Der gezielte Einsatz der Kaufkraft genügt bereits um in Stadt und Land viele neue Kleinstrukturen zum Leben zu erwecken. Privatgeld-Investitionen tragen vor Allem maßgeblich zum Erhalt der ländlichen Kleinstrukturen bei.
Bauernmärkte, Einkaufsgemeinschaften, Foodkoops und CSA-Systeme gehören schon zu den bekannten und gut genutzten Möglichkeiten.
Eine neu entstehende Form der "Regionalen Selbstversorgung" nach bewährtem altem Vorbild ist die Neueröffnung von täglich geöffneten Bio-LEBENSMITTEL-Verkaufsläden in den Ortszentren. Eine Kombination - Verkaufsladen und Imbiss - beweist, dass dies kein unrealistischer Wunschtraum bleiben muss. Beispiel: www.naturgenuss.org
So kann die "Gemeinnützige Nahversorgung" in die Praxis umgesetzt werden: Regionale Kleinunternehmer können die Nahversorgung in die Ortszentren zurückholen, wenn sie Lokale mieten und bestehende- oder selbst aufgebaute, regional- und weitestgehend gemeinnützig organisierte Versorgungs-Netzwerke nutzen und mehrere solcher Verkaufsgeschäfte, aber auch Bauernmärkte, Einkaufsgemeinschaften, Foodkoops, aber auch Großküchen und andere Gewerbebetriebe mit einem Vollsortiment an Naturprodukten aus der Region beliefern.
Es entstehen autonom funktionierende regionale Versorgungs-Netzwerke, die den Produzenten mehr Absatzsicherheit- und den Konsumenten mehr Versorgungssicherheit bieten und allen Beteiligten mehr Soziale Sicherheit und Lebensqualität bringen.

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